Rosis erster Tag bei uns

Ruhe- und Tabuzone
im Reisebett soll Rosi zur Ruhe kommen und Cecilia geschützt sein, wenn ich mal nicht da bin

19.08.2015 Rosi zieht ein


Mein 1. Hund, der während der Heimreise nicht geschlafen hat! Vielen Dank nochmal an Monika, die mich begleitet hat, sodass ich mich auf Rosi konzentrieren konnte.


Cecilia ist wie erwartet reserviert aber freundlich und lässt sogar Körperkontakt in der Wohnung zu. Auf der Terrasse will sie ihre Ruhe und Rosi akzeptiert das. Super! So wie ich es erwartet hatte.


Wir haben auch kleinere Spaziergänge hinter uns, auf denen ich Rosi teilweise getragen habe. Auch auf kurzen Strecken machen wir Pausen um die Umwelt zu erforschen.


Welpen sind Nachtaktiv

die erste Nacht ist überstanden
so entspannt hat Rosi die erste Nacht verbracht

Um 19:30 Uhr sind beide erschöpft eingeschlafen. Ich habe mit ihnen im Wohnzimmer die Nacht verbracht.


Um 4 Uhr hatte Rosi ausgeschlafen. Wir sind rausgegangen und sie hat sich erleichtert. Danach wollte sie spielen – ich nicht!


Ich habe verdrängt, dass Welpen oft Nachtaktiv sind! Aber auch Cecilia fand es sehr cool noch im Dunkeln draußen rum zu latschen. Sie lässt so richtig den Dickkopf raus – Rache muss sein!


Um 5:30 Uhr sind wir nochmal raus, weil beide „mussten“.


Die Sache mit dem Futter

Vertrauen und Zusammengehörigkeit über gemeinsame Mahlzeiten
gemeinsam Essen fördert die Zusammengehörigkeit

Fressen wollen beide am liebsten draußen. Rosi will ihr Babyfutter nicht. Ist aber ganz scharf auf Cecilias Royal Canin Giants.


Beide haben kein Problem gemeinsam zu fressen. Sogar aus dem gleichen Napf! 


Wobei sich Cecilia eher zurück zieht, wenn Rosi daran will.


Auch beim Futterbeutel apportieren überlässt sie ihn Rosi, wenn sie in ihre Nähe kommt.


Da muss ich etwas Achtsam sein, damit Cecilia sich nicht zu sehr zurückzieht!


Der Alltag beginnt - jetzt!

Auto fahren die erste
die erste gemeinsame Auto fahrt.

Mich fertig machen (allein im Bad) ist überhaupt kein Problem. Auch kurz zur Nachbarin – kein Problem.


Vor dem Staubsauger hat Rosi etwas angst. Aber das kriegen wir hin.


Beim Spazieren gehen habe ich den eingebauten Folgetrieb gleich ausgenutzt und unser „komm schnell“ konditioniert ;-)


Als wir vom Trainingsspaziergang zurück waren, haben beide im Garten gelegen und ein Nickerchen gehalten – und ich sehe aus wie eine Schneeeule, freu mich aber tierisch auf mein Mittagsschläfchen.


Verhalten beachten und Umweltsozialisierung


Rosi neigt zum Jammern und Bellen. Da muss ich etwas aufpassen, dass das kein Problem wird.

Während ich auf der Terrasse gesessen habe und diesen Entwurf verfasst habe, lag Cecilia auf der Terrasse und Rosi mitten auf dem Rasen.


Ständig gehen Leute vorbei oder Radfahrer düsen hier lang. Motorräder knattern vorbei und die Straßenreinigung stört die morgendliche Ruhe.


Wenn Rosi sich unwohl fühlt guckt sie zu mir und ich kann sie schützen. Sie legt sich gleich wieder hin und schläft weiter.


Übrigens, ein dickes Lob an unsere Züchter. Rosi ist fast schon Stubenrein. Ich muss ihre Signale noch zuordnen. Es ist nur 1x ein UPPS passiert.


Alles in Allem läuft alles gut und ich freu mich auf mein Mittagsschläfchen.


Achtung Nachbarn

gemeinsam Unterwegs
der erste gemeinsame Spaziergang

Da ist es wie überall: Das Baby ist der große Aufhänger und alle finden es süß und putzig und das geht nicht…


Cecilia ist und bleibt die Nummer 1 und so soll sie auch behandelt werden.


Das ist nicht immer leicht durchzusetzen aber ich gebe mein Bestes.


Viele Begrüßen die Hunde viel zu aufgedreht, leider wirkt sich das negativ auf ihr Verhalten aus. ABER es ist wichtig, dass die beiden entspannt bleiben.